Staatliches Berufliches
Schulzentrum Ansbach-Triesdorf

Herzlich willkommen im Fachbereich Sozialpflege!

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu dem Ausbildungsberuf des/der Staatlich geprüften Sozialbetreuers/Sozialbetreuerin bzw. des/der Staatlich geprüften Pflegefachhelfers/Pflegefachhelferin.
Diese Informationen umfassen

  • das allgemeine Berufsbild des/der Sozialhelfers/Sozialhelferin bzw. des/der Pflegefachhelfers/Pflegefachhelferin
  • das Anforderungsprofil für angehende Schülerinnen und Schüler im Fachbereich Sozialpflege
  • mögliche Berufsaussichten und Einsatzgebiete nach erfolgreicher Ausbildung
  • den Ablauf und weitere grundlegende Informationen zur Ausbildung im Fachbereich Sozialpflege
  • die Vorgehensweise für die Anmeldung sowie
  • die unterrichtenden Lehrkräfte im Fachbereich Sozialpflege

Ansprechpartner

  • Ab­tei­lungs­leit­ung Be­rufs­fach­schu­len Kin­der­pfle­ge und So­zial­pfle­ge

    Susanne Krapp
  • So­zial­pfle­ge -
    Fach­prak­tisch­er Un­ter­richt

    Herta Körber



Aktuelle Berichte aus dem Fachbereich Sozialpflege

Altenpflegemesse 2018 19 3Am Mittwoch, 03.04. 2019 fuhr der gesamte Fachbereich Sozialpflege auf die Altenpflegemesse nach Nürnberg. Diese findet alle 2 Jahre im Frühjahr statt. Sie ist mit ca. 26.000 erwarteten Besuchern und rund 700 Ausstellungen auf 40.000 Quadratmetern der größte Treffpunkt der Pflegebranche.

Neben dem Abstauben reichlicher Kugelschreiber und sonstiger kostenloser Geschenke, konnte man die technischen Neuheiten und Innovationen der Pflege bestaunen. Besonders beeindruckt haben uns Hilfsmittel zum Heben und Tragen pflegebedürftiger Menschen, denn diese erleichtern uns Pflegekräften die tägliche Arbeit und sorgen für ein vereinfachtes, rückenschonendes Arbeiten. Dazu gehören z.B. ein fahrbarer Duschwagen, die neusten Pflegebetten oder der Hebestuhl.

SA Soz02 2018 19 2„An einem Samstag in die Schule und auch noch von 09:00 bis 17:00 Uhr, die spinnen doch“. So ungefähr war unsere Meinung als uns die begleitenden Lehrer des Projektes, Frau Stellwag und Frau Ehrmann, das Vorhaben nochmals genau erklärten und den genauen Termin nannten. Bereits damals wiesen die beiden uns darauf hin, dass das Projekt ein Tag sein wird, an den wir uns gerne erinnern. Geglaubt haben wir ihnen das aber in diesem Moment nicht.
Trotzdem begannen wir in den Fächern Hauswirtschaftliche Versorgung und Lebenszeit- und Lebensraumgestaltung mit der Planung und Vorbereitung des Tages. Wie immer würde das Projekt in Bruckberg mit ca. 10 älteren Menschen mit mehr oder weniger stark ausgeprägten Behinderungen stattfinden.