Staatliches Berufliches
Schulzentrum Ansbach-Triesdorf

Dialog 201708Am 8. Dezember 2017, fand am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Ansbach-Triesdorf das 5. Dialogforum „Extremismus und Schule“ statt.
Organisiert wurde das Dialogforum von der Bildungsregion Landkreis Ansbach unter der Federführung von Frau Stefanie Groß (Landratsamt Ansbach) in Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Schulamt Ansbach.
Die Veranstaltung begann mit einem Büffet, das die Schülerinnen und Schülern der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung im Rahmen des Wahlpflichtfachs „Projektorientiertes Arbeiten“ zusammen mit ihrer Lehrkraft, Frau Ruppert, organisiert und vorbereitet hatten. Bereits am Eingang zur Aula wurden die ankommenden Gäste von Schülerinnen begrüßt. Im Serviceraum war das Büffet mit süßen und salzigen kulinarischen Köstlichkeiten aufgebaut. Die florale Dekoration hatte Frau Fischer-Huber im Fach "Gestalten von Räumen" übernommen. Alle Besucher und Teilnehmer der Fortbildung waren von den angebotenen Leckereien und dem zuvorkommenden Service der Schülerinnen und Schüler sehr begeistert. Frau Ruppert und ihr Team erhielten sehr viel Lob.

Zusammen mit Herrn Sascha Wächtler, Bildungskoordinator für Neuzugewanderte, moderierte Frau Groß das Programm. Nach den Begrüßungsansprachen von Frau OStDin Irmgard Kornprobst und Herrn Landrat Dr. Jürgen Ludwig referierte Herr Prof. Dr. Bielefeldt von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zu dem Thema „Extremismus contra Menschenrechte: Was Extremisten verbindet“. Prof. Dr. Bielefeldt ist Inhaber des Lehrstuhls für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik und war von 2010 bis 2016 Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit im UN-Menschenrechtsrat.
Im zweiten Teil ging es um das Thema „Extremismus, Medien, Schule: Pädagogische Konzepte für Lehrkräfte im Umgang mit Extremismus“. Die Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus (BIGE) informierte über gesellschaftliche Bedingungen, die extremistische Haltungen bei jungen Menschen fördern können. Im Vordergrund stand die Verknüpfung mit pädagogischen Konzepten.
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