Staatliches Berufliches
Schulzentrum Ansbach-Triesdorf

  • Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung

    Ein toller Beruf: Spannend. Vielfältig. Attraktiv. Kreativ. Modern. - Entdecke, wie gut du bist!
  • Berufsfachschule für Kinderpflege

  • Berufsfachschule für Sozialpflege

  • Berufsschule für agrarwirtschaftliche Berufe

    Natur braucht kluge Köpfe. Darum: Ausbildung in der Agrarwirtschaft.
  • Fachschule für Umweltschutztechnik und regenerative Energien

    Nachhaltigkeit. Nachwachsende Rohstoffe. Energieversorgung. Ressourcenmanagement. Umweltschutz.
  • Berufsintegrationsklassen

Herzlich willkommen am Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Ansbach-Triesdorf!

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, attraktive und abwechslungsreiche Ausbildungsberufe mit integriertem Praxisanteil in modernen Schulgebäuden zu erlernen.
Am Standort Ansbach werden überwiegend Berufe aus den Fachbereichen Ernährung und Versorgung, Kinderpflege und Sozialpflege ausgebildet, während an der Außenstelle in Triesdorf der Schwerpunkt auf agrarwirtschaftlichen Berufen liegt. Darüber hinaus bieten wir Ihnen am Standort Triesdorf die Möglichkeit der Ausbildung an der Fachschule für Umweltschutztechnik.

Die landwirtschaftliche Berufsausbildung gliedert sich in das

LW Traktor 250

  • Berufsgrundschuljahr (BGJ = 10. Klasse) und 
  • zwei duale Ausbildungsjahre (11. und 12. Klasse), für die der Auszubildende einen Lehrvertrag benötigt

Die Standorte in Mittelfranken für das Berufsgrundschuljahr Agrarwirtschaft sind: Ansbach, Fürth, Roth und Scheinfeld.

Seit September 2003 werden alle Auszubildenden im Ausbildungsberuf Landwirt aus dem gesamten Regierungsbezirk Mittelfranken in den Jahrgangsstufen 11 und 12 in der Berufsschule in Triesdorf in Form von Blockbeschulung unterrichtet. Die Schule ist eine Außenstelle des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums Ansbach. Zur Zeit werden hier jeweils drei 11. und 12. Klassen beschult.

  • Triesdorf LW Karte 450
  • Das BGJ Agrarwirtschaft
  • Das erste Jahr der Ausbildung ist in Bayern das BGJ Agrarwirtschaft.
    Dies ist ein Vollzeitschuljahr. Die Schüler sind dabei vier Tage je Woche in der Schule und einen Tag auf einem Betrieb bei einem landwirtschaftlichen Meister und lernen dort grundlegende Arbeiten im Tier- und Pflanzenbereich.

    Aus räumlichen Gründen wird das BGJ Landwirtschaft an der Stammschule in Ansbach beschult.

Unterrichtsfächer

In der Schule findet Unterricht in den folgenden Fächern statt: 

  • Allgemeinbildender Bereich: Deutsch - Sozialkunde - Religion - Sport
  • Fachtheoretischer Bereich: Fachtheorie - Fachrechnen -  Maschinenkunde  - Wirtschaftslehre mit Datenverarbeitung
  • Fachpraktischer Bereich: Buchführung - Landtechnik - Fachpraxis (Schule und Betrieb)

Überbetriebliche Lehrgänge

Weiterhin sind 4 Wochen überbetriebliche Lehrgänge in Triesdorf integriert:

  • 1 Woche Schlepperlehrgang
  • 1 Woche Schweißlehrgang
  • 1 Woche Geräte der Außenwirtschaft
  • 1 Woche Grundlehrgang Tierhaltung / Melken

Ausbildungsvertrag mit einem Lehrbetrieb

Am Ende des BGJ schließt der Auszubildende für das 2. und 3. Jahr der Ausbildung einen Ausbildungsvertrag mit seinem Lehrbetrieb ab.

Blockbeschulung der Landwirte für die 11. und 12. Klassen

Für das 2. und 3. Jahr der Ausbildung schließt der Auszubildende einen Ausbildungsvertrag mit seinem Lehrbetrieb ab. Im Lehrbetrieb wird ihm von seinem Ausbildungs-Meister das nötige praktische Wissen für den Beruf Landwirt beigebracht. Dabei kann der Auszubildende sich im Bereich Pflanzenbau und Tierhaltung auf jeweils zwei Schwerpunkte spezialisieren. Der Lehrbetrieb muss von der zuständigen Stelle – dem Berufsbildungsamt in Ansbach oder Roth – als Ausbildungsbetrieb anerkannt sein und der Ausbilder benötigt die entsprechende Eignung, die er durch eine Meisterprüfung oder einem gleichwertigen Abschluss erwirbt.

Das theoretische Wissen für seinen Beruf wird dem Auszubildenden vorwiegend in der Berufsschule vermittelt. In Mittelfranken findet der Berufsschulunterricht zentral in Triesdorf statt.

Dazu wurde der eine Schultag je Woche zu insgesamt 9 ganzen Schulwochen zusammengefasst. Diese Art der Beschulung wird als Blockunterricht bezeichnet. . Diese 9 Wochen sind, mit gewissen Schwerpunktbildung im Winterhalbjahr, über das Schuljahr verteilt. Die Auszubildenden wohnen während dieser Blockwochen im Internat der Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Triesdorf.

Diese Organisation der Beschulung ermöglicht 
- die Bildung von Parallelklassen
- eine enge Zusammenarbeit mit den Landwirtschaftlichen Lehranstalten 
- eine Spezialisierung bei den Lehrkräften
- ein Zusatzangebot für Schüler

Blockpläne

Die Blockpläne für die Klassen L 11 und L 12 werden jeweils für das gesamte Schuljahr festgelegt. 
Den aktuellen Blockplan finden Sie im Downloadbereich

Berufsschulunterricht

Der Unterricht beginnt am Montag um 8.15 Uhr, an den anderen Tagen um 7.30 Uhr. Der Unterricht endet täglich um 15.45 Uhr oder um 16.30 Uhr. Am Freitag endet die Schule um 12.15 Uhr.

Der Unterricht entspricht von den Unterrichtsfächern her dem normalen Unterricht. Durch die zentrale Beschulung im Block kann in der 11. Klasse zusätzlich bereits eine Vertiefungsstunde je Woche im Bereich Rinderhaltung und in der 12. Klasse zusätzlich eine Vorbereitungsstunde auf die Abschlussprüfung angeboten werden. Für Schüler ohne BGJ wird gezielt Zusatzunterricht angeboten.

In der Schule findet Unterricht in den folgenden Fächern statt:
Deutsch - Sozialkunde - Religion - Sport
Tierproduktion - Pflanzenproduktion
Wirtschaftslehre / Buchführung

Als Zusatzangebot:
- Übungsangebot zum Fachrechnen
- Vorbereitung auf die Abschlussprüfung (12. Klasse)
- Unterricht für Quereinsteiger

Zusätzlich werden in jeder Blockwoche im Normalfall zwei Abendveranstaltungen angeboten. 
- „Wahlfach Englisch“ (wichtig für den Erwerb der Mittleren Reife!)
- Vorträge durch Referenten von außerhalb (Industrie, Berufsverbände, Beratung)
- Übung, Lernen, Wiederholung (speziell für Quereinsteiger!)

Als Ergänzung zur betrieblichen Ausbildung sind für den Auszubildenden in diesen beiden Jahren noch folgende Maßnahmen vorgesehen:

Als Ergänzung zur betrieblichen Ausbildung sind für den Auszubildenden in diesen beiden Jahren noch folgende Maßnahmen vorgesehen:

Zwei Wochen überbetriebliche Lehrgänge in
- Schwarzenau (Schwerpunkt Schwein I und II) bzw.
- Almesbach, Achselschwang oder Triesdorf (Schwerpunkt Rind I und II)

Weitere Fragen beantworten wir gerne !!

BSZ Ansbach
Außenstelle Triesdorf
Tel. 09826 - 97 11
Fax 09826 - 7860
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Internatsbetrieb für die Schüler der Agrarwirtschaft

Während der Unterrichtswochen ist für die Auszubildenden die Internatsunterbringung in Triesdorf vorgesehen. Schüler, die nicht im Internat wohnen, sondern täglich heimfahren, müssen dies rechtzeitig vor jeder Blockwoche melden, um eine Internatsplanung zu ermöglichen.
Das Zimmer im Internat muss immer wochenweise belegt werden. 

Die Verpflegung - Frühstück, Mittagessen und Abendessen - erfolgt durch die Kantine der Lehranstalten.
Für Schüler mit Lehrbetrieb in Bayern fallen zur Zeit für das Internat und die Verpflegung ein Eigenanteil von 5,10 € je Tag an.
Außerbayerische Schüler zahlen zur Zeit ca. 25,30 €; dieser Betrag kann durch das Bundesland oder das Arbeitsamt evtl. bezuschusst werden.
Im Internat gilt ein absolutes Alkoholverbot!

Bitte informieren Sie sich auch auf der Homepage von www.triesdorf.de

Heimleitung
Markgrafenstraße 36
91746 Weidenbach
Tel.: 09826 18-1230
Fax.: 09826 18-1999
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